Sicherheit ist soziales Bürgerrecht

Heute laßen wir einen interessanten Gastbeitrag von Sigmar Gabriel in der FAZ (gesamter Artikel) in dem sich der Bundesminister zu einem uns sehr wichtigen Thema geäußert hat. Dabei wies er unter Anderem darauf hin, dass Sicherheit die Voraussetzung für eine freiheitliche und soziale Gesellschaft ist und Selbige ein soziales Bürgerrecht sei.

Weitestgehend dreht sich der Artikel um die Debatte über die innere Sicherheit und die Erfüllung enttäuschter Erwartungen der deutschen Bürger. Ein weiteres Thema ist die Überwachung von öffentlichen Plätzen mittels Videokameras. Hier stehen sich Privatsphäre und der Wunsch nach mehr Sicherheit gegenüber.

Alles Weitere zu diesem überaus spannendem Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erfahren sie über diesen Link.

Ein gesundes, neues Jahr 2017

Wir haben das alte Jahr hinter uns gelassen und freuen uns nun auf ein neues, erfolgreiches und vor allem sicheres Jahr! Lassen Sie uns gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen und schützen Sie sich und im neuen Jahr mit den richtigen Vorkehrungen. Gerne beraten wir Sie in allen Fragen rund um die Sicherheit der eigenen Vier Wände!

Kontaktieren Sie uns per Email (info@sectex.de) oder rufen Sie uns gerne unter folgender Rufnummer an: 0180 200 20 50 (24h Hotline – 6 Cent je Anruf).

Sicherheit zu Silvester in deutschen Großstädten

Nachdem der letzte Jahreswechsel vor allem in Köln durch massenhaften Übergriffen auf Frauen geprägt war, will man dieses Jahr die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärfen. So sollen dieses Jahr in Köln nicht 150 sondern 1.500 Einsatzkräfte in der Silvesternacht im Dienst sein. Dafür sorgten mehr als 1.000 Strafanzeigen wegen sexueller Übergriffe.

Auch in anderen, deutschen Großstädten sorgt man entsprechend vor. In Hamburg zum Beispiel soll die Polizei an bekannten Brennpunkten wie Reeperbahn und Landungsbrücken vor Ort sein. In Berlin waren letztes Jahr zu den regulären Einsatzkräften 1.700 weitere Beamte im Einsatz. So wird es auch dieses Jahr aussehen.

In München geht seit Jahren das Konzept der Sicherheit gut auf, daher verlässt man sich hier auf Altbewährtes und rechnet auch dieses Jahr nicht mit größeren Schwierigkeiten und daher auch keinen Veränderungen in den Sicherheitsabläufen zum Jahreswechsel.

Quelle: tag24.de/nachrichten

Einbruchszahlen im Vergleich zu Europa

Das Gallup- und das Max-Planck-Institut sowie weitere angesehene Einrichtungen in Brüssel haben gemeinsam eine Studie erarbeitet, die die Last des Verbrechens in Europa aufzeigt. Aus dieser ersichtlich ist die Kriminalitätsrate in den einzelnen EU-Ländern.

Am Gefährlichsten lebt man in Irland (22,1%) und Großbritannien (21%). In Deutschland lag die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 bei 13,1%. Portugal und Ungarn bei 10% und in Spanien sogar nur bei 9 Prozent!

Einbrüche sind im Vergleich zu allen Straftaten steigend!

Besonders aktiv unterwegs sind derzeit Einbrecherbanden aus osteuropäischen Ländern. Die Chancen die Täter zu erwischen, stehen nur dann gut wenn sie auf frischer Tat ertappt werden. Im Zweifelsfalls sollte man daher immer die Polizei rufen wenn etwas verdächtig erscheint.

Auch ein Blick auf die Aktivitäten in der Nachbarschaft hilft, Täter auszuforschen und die leider sehr geringen Aufklärungsraten bei den stetig ansteigenden Einbruchsdelikten zu erhöhen.

Quelle: wlz-online.de

Sicherheit: Gute Qualität hat seinen Preis

Ein aktueller Plus-Minus-Beitrag weist auf die Angst der Deutschen vor Einbrüchen hin und vergleicht dabei die günstigen Anbieter, die sogar schon bei bekannten Discounter erhältlich sind. Unbedingt ansehen!

plus-minus-bericht-2016
Wohnungseinbrüche nehmen zu. Produkte für den Einbruchschutz boomen. Sogar Discounter wie Aldi und Lidl verkaufen Alarmanlagen zum Selbsteinbau. Doch viele dieser Geräte haben ein Sicherheitsleck.

Fazit ist, das schwächste Glied bei Sicherheitsanlagen – nämlich die Fernbedienung – nicht zu verwenden. Damit kann das Funksignal nicht abgefangen und so der unbemerkte Zutritt zur Wohnung verhindert werden.

seseNET35 – Servicenetzwerk für Sicherheitstechnik

Wie bereits im Mai diesen Jahres berichtet, sind wir Mitglied des seseNet35-Sicherheitsnetzwerks. Kürzlich fand die Tagung des zweiten Halbjahres statt, auf der wir natürlich zu Gast waren. Neben Networking und dem Kennenlernen neuer Kollegen wurden auch weitere Schritte besprochen, das Netzwerk weiter zu stärken.

Durch Bündelung jahrelanger Erfahrung und Kompetenz sowie die regionale Präsenz eines jeden seseNET35-Facherrichters bieten wir Ihnen bundesweiten Service in der Planung, Installation und Betreuung Ihrer sicherheitstechnischen Systeme mit mehr als 800 eigene Mitarbeiter.

seseNET35 besitzt ein einmaliges Servicenetzwerk, dass durch die Vorteile der mittelständischen Strukturen eines jeden Servicepartners geprägt ist. Sie erhalten regional stets einen persönlichen Ansprechpartner.

Zwölf Tipps zur Sicherung vor Einbrechern

Aus einem aktuellen Artikel der Mitteldeutschen Zeitschrift gehen 12 hilfreiche Tipps hervor, mit denen man sich vor Einbrüchen besser schützen kann. Dabei wird auch der Irrglaube angesprochen, dass die meisten Einbrüche in der Nacht passieren. Dem ist nämlich nicht so!

Auf der statista-Website gibt es eine aussagekräftige Grafik die aufzeigt, in welchen Bundesländern wie oft eingebrochen wurde. Bayern ist dabei der Gewinner, Hamburg der traurige Gewinner.

Alle zwölf Tips können Sie auf Website der Mitteldeutschen Zeitung nachlesen: www.mz-web.de.

Schlag gegen Einbrecher gelungen

Ermittler aus Brandenburg haben eine euroweit agierende Bande von Einbrechern festgenommen. Seit über einem Jahr wurde gegen die Verdächtigen ermittelt, nun konnte eine auf Einbruchstraftaten spezialisierte Ermittlungsgruppe erfolgreich zuschlagen.

Die Täter wurden auf frischer Tat ertappt, in einem Fahrzeug sowie in einer durchsuchten Wohnung wurde Diebesgut aus vorangegangenen Taten gefunden. Allein in Brandenburg konnte man sechs Einbrüche in Einfamilienhäuser bis Ende 2015 nachweisen.

Nach einem Abgleich mit anderen Fällen in Deutschland werden besagter Bande auch Einbrüche in Süddeutschland, NRW und Belgien zugeordnet. Den gesamten Artikel finden Sie auf der Website der Potsdamer Neuesten Nachrichten.

Einbruchsopfer aus Berlin berichtet

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist schlimm, wenn man aber noch während eines solchen Einbruchs zu Hause ist, kann dies schwere Folgen für das eigene Sicherheitsbefinden haben. Eine Mieterin aus Berlin war mit ihrer Tochter zu Hause, als der Einbruch geschah.

Im Tagesspiegel berichtet Sie, wie sich die Situation zugetragen hat.

Gemeinsam mit ihrer Tochter lebt sie in Berlin Neukölln und wird Opfer eines versuchten Einbruchs. Nachdem irgendjemand dauernd klingelt und die bereits schlafende Tochter aufweckt, laufen seltsame Gestalten mit Taschenlampen durch den Innenhof. Um der Polizei eine möglichst genaue Personenbeschreibung geben zu können, nähert sie sich dem Fenster und wird von einem Pflasterstein nur knapp verfehlt.

Das Dreiste an der Sache, dass der Einbruchsversuch unweit einer Polizeidienststelle stattgefunden hat.

Ein Jahr später, die Fenster sind schon entsprechend gesichert, wird erneut eingebrochen und diesmal erfolgreich. Ein Mann bewegt sich frei in ihrer Wohnung und sucht augenscheinlich nach Wertsachen. Die Angst muss unbeschreiblich gewesen sein doch es ging glimpflich aus. Weder ihr noch der fast zweijährigen Tochter ist nichts passiert.

Sie überlegt nun jedoch umzuziehen, von Erdgeschoss-Wohnungen hat sie erstmal genug. Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Sicherheit auf Weihnachtsmärkten

Die Zeit der Weihnachtsmärkte steht vor der Tür. In München äußerte sich Bürgermeister Josef Schmid zum anstehenden Christkindlmarkt am Marienplatz. Man müsse überlegen allgemeine Sicherheitsmaßnahmen auf die Weihnachtsmärkte anzuwenden. Man sehe aber keine Veranlassung drastische Maßnahmen zu ergreifen, zumal ja auch die diesjährige Wiesn sicher über die Bühne gebracht werden konnte.

Der weltberühmte Weihnachtsmarkt in Nürnberg hat seit 2010 den privaten Sicherheitsdienst ein wenig aufgestockt. Via SMS-Verteiler kann man alle Händler vor Ort erreichen und damit auf kürzestem Weg informieren. So flog im Jahr 2015 ein Hubschrauber über den Christkindlmarkt, die Händler wurden in wenigen Minuten darüber informiert, dass es sich hierbei nur um Dreharbeiten handle.

Wie schätzen Sie die Situation ein? Gehen Sie dieses Jahr auf den Weihnachtsmarkt? Den gesamten Artikel lesen Sie übrigens auf der Website des Merkur-Magazins.