53. Münchner Sicherheitskonferenz

Letztes Wochenende fand die 53. Sicherheitskonferenz in München statt. US-Senator McCain legte einen leidenschaftlichen Auftritt hin und machte sich für westliche Werte stark. Auf der Live-Ticker-Seite der Konferenz konnten am Freitag alle wichtigen Neuerungen von den mehr als 30 Staats- und Regierungschefs verfolgt werden.

Mittelpunkt der Sicherheitskonferenz war vor Allem die veränderte US-Außenpolitik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump. Weitere hochtragende Themen waren zudem der Syrien-Krieg, der Konflikt in der Ukraine, die Spannungen in Russland und die Zukunft der EU.

Lesen Sie den gesamten Live-Ticker hier.

Offizielle Website: www.securityconference.de

Abschließbare Fenster sind wertvoll

Aus einem Artikel der Westfalenpost geht einmal mehr hervor, dass abschließbare Fenster Gold wert sein können. Neben dem verletzten Sicherheitsgefühl steht auch der Verlust von materiellen Dingen auf dem Spiel und da die Einbruchszahlen weiter steigen, muss hier entsprechend der Riegel vorgeschoben werden.

Ganz wichtig ist bei einem Einbrecher in den eigenen vier Wänden, den Konflikt mit Selbigen zu vermeiden. Verlassen Sie im Zweifelsfall die Wohnung bzw. das Haus und rufen Sie die Polizei. Versuchen Sie keinesfalls den Missetäter selbst zur Verantwortung zu ziehen!

Gerade für Wohnhäuser und Erdgeschosswohnungen eignen sich von innen abschließbare Fenster als zusätzlicher Schutz gegen ungewolltes Eindringen in die eigenen vier Wände.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf der Website der Westfalenpost.

Wertsachen nicht im Keller aufbewahren!

In letzter Zeit finden wieder verstärkt Einbrüche in Berliner Kellern statt. Hier wird oft nach technischen Geräten oder Wertsache gesucht. Man mag es nicht glauben, aber viele Menschen bewahren wertvolle Dinge in ihren Kellern auf und das, wo diese mehr als unzureichend geschützt sind!

Wertsachen sollten in Haus-Safes aufbewahrt werden und technische Geräte, die momentan nicht gebraucht werden, zumindest in der immer noch besser gesicherten Wohnung. Es empfiehlt sich als Mieter eines Hauses auch ab und zu nachzuprüfen, ob die Tür zum Kellerbereich verschlossen ist.

Deutsche investieren mehr in Sicherheit

Aus dem Tagesspiegel-Artikel vom 27. Januar geht hervor, dass die Deutschen immer mehr Schutzvorkehrungen treffen. Dies ist durch die immer größere Verunsicherung und den steigenden Einbrüchen im Land geschuldet.

Wie schon letztes Jahr berichtet, sind Einbrüche eine extreme, psychische Belastung. Nicht mehr dort sicher zu sein, wo man sich zu Hause fühlt. Die Umsätze der Wachschutzunternehmen und Hersteller von Sicherheitstechnik sind spürbar gestiegen. So spricht man im Jahr 2015 von einem Umsatz von etwa einer Milliarde Euro für Sicherheitstechnik.

Im Jahr 2015 verzeichnete die Polizei mehr als 11.300 Fälle an Einbrüchen, in den Großstädten – wie zum Beispiel Berlin – sind besonders dicht besiedelte aber auch die Randlagen betroffen.

Lesen Sie den gesamten Artikel direkt auf der Website des Tagesspiegels.

KfW fördert wieder Einbruchschutz und Barrierefreiheit

Nachdem in den letzten Jahren die KfW den Einbruchschutz gefördert hat, können auch im Jahr 2017 wieder Anträge gestellt werden. Dieser erfreuliche Umstand ist unter Anderem dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis geschuldet. Für das Jahr 2016 waren die Mittel der Zuschussvergabe bereits vorzeitig ausgeschöpft.

Die entsprechenden Formulare können online eingesehen und ausgefüllt werden. Das zuständige Bundesamt für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die verfügbare Summe auf 50 Millionen Euro erhöht.

Sieht man sich die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik, wird wieder einmal mehr deutlich wie sinnvoll derartige Förderungen sind. An dieser Stelle verweisen wir erneut auf das Online-Portal www.k-einbruch.de.

 

Lesen Sie den gesamten Artikel auf interhyp.de.

Bau 2017 > Komfort trifft Sicherheit

Die Weltmesser BAU 2017 steht für Architektur, Materialien und Systeme. Ein besonderes Interesse gilt der Sicherheitstechnik und auch dem Thema Smart Home. Erwartet werden 250.000 Besucher, die von Heute bis einschließlich 21.01.2017 auf der Messe zugegen sind. Die Eröffnungsrede wird Bundesbauministerin Barbara Hendricks halten.

Starke Nachfrage nach einbruchhemmenden Fenstern und Türen.

Das Interesse liegt momentan nicht nur bei ferngesteuerten Heizungen oder Rollläden, sondern auch einbruchhemmenden Fenstern und Türen. Die deutschlandweit gestiegenen Einbruchszahlen sind der Grund dafür.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf bayernkurier.de.
Die Website der BAU 2017 finden sie auf der dazugehörigen Website.

Sicherheit ist soziales Bürgerrecht

Heute laßen wir einen interessanten Gastbeitrag von Sigmar Gabriel in der FAZ (gesamter Artikel) in dem sich der Bundesminister zu einem uns sehr wichtigen Thema geäußert hat. Dabei wies er unter Anderem darauf hin, dass Sicherheit die Voraussetzung für eine freiheitliche und soziale Gesellschaft ist und Selbige ein soziales Bürgerrecht sei.

Weitestgehend dreht sich der Artikel um die Debatte über die innere Sicherheit und die Erfüllung enttäuschter Erwartungen der deutschen Bürger. Ein weiteres Thema ist die Überwachung von öffentlichen Plätzen mittels Videokameras. Hier stehen sich Privatsphäre und der Wunsch nach mehr Sicherheit gegenüber.

Alles Weitere zu diesem überaus spannendem Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erfahren sie über diesen Link.

Ein gesundes, neues Jahr 2017

Wir haben das alte Jahr hinter uns gelassen und freuen uns nun auf ein neues, erfolgreiches und vor allem sicheres Jahr! Lassen Sie uns gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen und schützen Sie sich und im neuen Jahr mit den richtigen Vorkehrungen. Gerne beraten wir Sie in allen Fragen rund um die Sicherheit der eigenen Vier Wände!

Kontaktieren Sie uns per Email (info@sectex.de) oder rufen Sie uns gerne unter folgender Rufnummer an: 0180 200 20 50 (24h Hotline – 6 Cent je Anruf).

Sicherheit zu Silvester in deutschen Großstädten

Nachdem der letzte Jahreswechsel vor allem in Köln durch massenhaften Übergriffen auf Frauen geprägt war, will man dieses Jahr die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärfen. So sollen dieses Jahr in Köln nicht 150 sondern 1.500 Einsatzkräfte in der Silvesternacht im Dienst sein. Dafür sorgten mehr als 1.000 Strafanzeigen wegen sexueller Übergriffe.

Auch in anderen, deutschen Großstädten sorgt man entsprechend vor. In Hamburg zum Beispiel soll die Polizei an bekannten Brennpunkten wie Reeperbahn und Landungsbrücken vor Ort sein. In Berlin waren letztes Jahr zu den regulären Einsatzkräften 1.700 weitere Beamte im Einsatz. So wird es auch dieses Jahr aussehen.

In München geht seit Jahren das Konzept der Sicherheit gut auf, daher verlässt man sich hier auf Altbewährtes und rechnet auch dieses Jahr nicht mit größeren Schwierigkeiten und daher auch keinen Veränderungen in den Sicherheitsabläufen zum Jahreswechsel.

Quelle: tag24.de/nachrichten

Einbruchszahlen im Vergleich zu Europa

Das Gallup- und das Max-Planck-Institut sowie weitere angesehene Einrichtungen in Brüssel haben gemeinsam eine Studie erarbeitet, die die Last des Verbrechens in Europa aufzeigt. Aus dieser ersichtlich ist die Kriminalitätsrate in den einzelnen EU-Ländern.

Am Gefährlichsten lebt man in Irland (22,1%) und Großbritannien (21%). In Deutschland lag die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 bei 13,1%. Portugal und Ungarn bei 10% und in Spanien sogar nur bei 9 Prozent!

Einbrüche sind im Vergleich zu allen Straftaten steigend!

Besonders aktiv unterwegs sind derzeit Einbrecherbanden aus osteuropäischen Ländern. Die Chancen die Täter zu erwischen, stehen nur dann gut wenn sie auf frischer Tat ertappt werden. Im Zweifelsfalls sollte man daher immer die Polizei rufen wenn etwas verdächtig erscheint.

Auch ein Blick auf die Aktivitäten in der Nachbarschaft hilft, Täter auszuforschen und die leider sehr geringen Aufklärungsraten bei den stetig ansteigenden Einbruchsdelikten zu erhöhen.

Quelle: wlz-online.de