Ausländische Sicherheitsleute wollen in Deutschland Waffen tragen

Deutschland ist am 7. und 8. Juli 2017 Gastgeber des G20-Gipfel. Das Gipfeltreffen findet auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg statt. Nun wurde von mehreren Staaten um die Erlaubnis Waffen tragen zu dürfen gebeten. Mit dabei sind die USA, Großbritannien und die Niederlande. Darüber entscheiden muss die Bundesregierung. Es ist üblich, dass die Personenschützer von Staats- und Regierungschefs bei internationalen Gipfeltreffen bewaffnet sind.

Lesen Sie mehr dazu auf Spiegel.de.

Helle und dunkle Seiten von Wachdiensten

Die Nachfrage von Sicherheit, gerade in Deutschlands Hauptstadt Berlin, ist enorm. Dementsprechend suchen die Unternehmen natürlich jede Menge Mitarbeiter. Dieser momentane Boom birgt aber auch Risiken, über die ein Artikel in der Berliner Morgenpost berichtet. In Berlin mit den zahlreichen Behörden ist die Sicherheitsbranche doppelt so stark im Geschäft als im übrigen Deutschland.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf Morgenpost.de.

Staat soll Einbruchschutz verordnen

Das Kriminologische Institut in Hannover empfiehlt durch staatliche Vorschriften möglichst flächendeckend mit mechanischen Sicherungen an Fenstern und Türen gegen Einbrecher geschützt werden. Damit könnte man präventiv gegen Einbruchversuche vorgehen und es den potentiellen Tätern schwerer zu machen. Insgesamt wurden 30 verurteilte Einbrecher befragt, einer meinte ein nicht gesichertes Fenster wäre wie ein offenes Fenster.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf RP-Online.de.

Einladung Gefahrenmanagement Software

Am 29. Juni 2017 um 13:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit in unserem Haus in der Heerstraße 24 die Einsatzmöglichkeiten von Gefahrenmanagement Software live mitzuerleben. In einem Live-Stream werden die Vorteile erläutert und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

Physical Security Information Management (PSIM) ist eine Softwareplattform, die mehrere unverbundene Sicherheitssysteme integriert und sie aus einer umfassenden Benutzeroberfläche heraus steuert. Dadurch wird der Anwender in die Lage versetzt, auftretende Situationen vollständig zu erfassen und optimal zu lösen.

Mehr dazu finden Sie auf der dazugehörigen Website.

NRW-Einbruchszahlen: Rückgang um über 30 Prozent

Das Innenministerium für Nordrhein Westfalen berichtet über einen Rückgang der Einbrüche um mehr als 30 Prozent allein im ersten Quartal 2017. Dafür verantwortlich ist eine neue Prognose-Software genannt SKALA. Zudem ist die Polizei in NRW deutlich präsenter und dank der Daten aus SKALA kennt man nun mögliche Hotspots für gefährdete Bereiche.

Im Juni geht in Bonn die sechste SKALA-Polizeibehörde an den Start. Bisher ist Düsseldorf, Köln, Essen, Gelsenkirchen und Duisburg bereits mit dem Vorgehen abgedeckt. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv, man arbeite daher an einer landesweiten Einsetzung dieses hilfreichen Tools zu Beginn des kommenden Jahres. Mehr dazu lesen Sie auf dem Presseportal.de.

Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg

Kommendes Wochenende ist in Wittenberg und Berlin der Kirchentag 2017. Prominente Gäste, wie zum Beispiel Barack Obama werden erwartet und dies bedeutet auch ein erhöhtes Sicherheitsaufkommen. Vom 24. bis 28. Mai müssen die Sicherheitskräfte in beiden Städten daher auf Hochtouren arbeiten und hinzu kommt noch das DFB Finale in Berlin. Wir hoffen auf ein schönes, langes und vor allem sicheres Wochenende!

Die Gefahr aus dem Internet

Hacker sind derzeit überall Thema. Konzerne, Behörden aber auch Privatpersonen werden attackiert. Tausende von Computern weltweit werden mit Erpressungstrojanern infiziert. Gegen eine Lösegeldforderung kann man wieder auf seine Daten zugreifen. Als Privatperson kann man sich nicht 100%ig schützen, aber das Risiko enorm mindern, indem man Software immer auf dem neuesten Stand hält. Der Einsatz einer Firewall ist ebenfalls sinnvoll, um es potentiellen Hackern nicht all zu einfach zu machen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf der Website der Augsburger Allgemeinen.

Härtere Strafen bei Wohnungseinbrüchen?

Zukünftig härtere Strafen bei Wohnungseinbrüchen sorgen vielleicht für einen Rückgang derartiger Straftaten. Die Mindeststrafe soll bei diesen Delikten auf mindestens ein Jahr angehoben werden. Bisher drohen ein Strafrahmen von sechs Monaten bis zehn Jahren. In minderschweren Fällen sind sogar drei bis fünf Monate denkbar. Gut für die Sicherheit der Menschen, denn so überlegen die potentiellen Straftäter vielleicht zweimal bevor sie sich unrechtmäßig Zugang zu fremden Wohnraum verschaffen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf Tagesspiegel.de.

Erster Mai in Berlin

Der Berliner Senat erwartet zwar Ausschreitungen aber die Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck an einem möglichst ruhigen, ersten Mai in Berlin. Vor allem in Kreuzberg kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen, so sollte man diesen Bezirk in den Abendstunden wohl besser meiden. Im Jahr 2016 sind mehr als 50 Beamte verletzt worden.

Hoffen wir das heute alles möglichst ruhig in Berlin verläuft.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf rbb-online.

Gewaltkriminalität in Deutschland gestiegen

Am Freitag mit einem Facebook-Post bedacht, am Sonntag in der Tagesschau thematisiert. Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist deutlich gestiegen. Einem Medienbericht zufolge fallen in der Statistik Zuwanderer auf. Einbrüche in Wohnungen und Taschendiebstähle sind dabei besonders oft vertreten.

Die fünf nennenswerten Städte sind:

Berlin mit 16.161 Straftaten (unsicherste Stadt)
Leipzig mit 15.811 Straftaten
Hannover mit 15.764 Straftaten
Frankfurt / Main mit 15.671 Straftaten
München mit 7.909 Straftaten (sicherste Stadt)

Besorgniserregend ist das deutliche Herabsinken der Hemmschwelle für Gewalttaten. Vor allem gefährliche und schwere Körperverletzungen stehen hier hoch im Kurs. Am heutigen Montag wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Kriminalstatistik für Deutschland präsentieren.

Lesen Sie den gesamten Bericht auf tagesschau.de.