Fördermöglichkeiten für Einbruchschutz

Mit steigenden Einbruchszahlen wächst auch das Interesse, sich gegen einen eventuellen Einbruch abzusichern. Dies tut man am Besten, indem man für einen handfesten Einbruchschutz sorgt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) bietet hierzu attraktive Fördermittel an.

Seit dem ersten April diesen Jahres erweitert die KfW ihr bereits bestehendes Angebot im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ und bewilligt Kredite in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung. Der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent effektivem Jahreszins und steigt je nach Laufzeit auf 0,85 Prozent an.

Zuschüsse zum Einbruchschutz

Außerdem existiert das Zuschuss-Programm, bei dem es bis zu 1.500 Euro pro Wohneinheit zur Schaffung von Maßnahmen gegen Einbrüche gibt. Mit einem altersgerechten Umbau kann dieser Zuschuss sogar auf bis zu 6.250 Euro anwachsen.

Gefördert werden dabei folgende Baumaßnahmen:

– Nachrüstsysteme an Fenstern
– einbruchhemmende Haus- und Wohnungstüren (auch nachgerüstete)
– enbruchhemmende Gitter und Rollläden
– Installation von Türspionen
– Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (zum Beispiel Kameras)
– Baugebundene Assistenzsysteme wie Gegensprechanlagen

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