Immer mehr Zwischenfälle mit Drohnen

Sicher haben Sie schon mal eine Drohne gesehen oder zumindest gehört. Damit lassen sich wunderbare Luftaufnahmen in Form von Fotos und Videos machen aber immer noch scheint die Nutzung bzw. deren Einsatz gesetzlich nicht geregelt zu sein. Die Deutsche Flugsicherung klagt über wachsenden Zwischenfälle, 2014 gab es etwa 15 Vorfälle, im Jahr 2015 schon 40 gemeldete Situationen bei denen Drohnen involviert waren.

Registrierungspflicht von Drohnen?

Bisher gibt es keine Pflicht, eine gekaufte Drohne zu registrieren oder auf sich selbst als Person anzumelden. Anders ist dies in den USA, dort müssen Drohnen über 250 Gramm Gewicht registriert werden. Neben der Unfallgefahr ist natürlich auch die Gefahr durch Terrorismus ein Thema.

Unregistrierte Flugobjekte

Die genaue Zahl der privat eingesetzten Drohnen in Deutschland ist unbekannt. Schätzungen bewegen sich aber bei rund 400.000 Stück. Bis zum Jahr 2020 rechnet man mit einer Million Drohnen in privatem Besitz.

Flugverbot ab 100 Meter angedacht

Um die Sicherheit von Flugzeugen und deren Passagieren zu gewährleisten, arbeitet man an einem allgemein gültigen Flugverbot über 100 Meter Höhe sowie die Kennzeichnungspflicht der Drohnen. Das Bundesverkehrsministerium will damit bei Luftraum-Zwischenfällen den Verursachern besser habhaft werden.

Weitere Details finden Sie auf der Website des Mitteldeutschen Rundfunks.

Polizei-Beratung zu Diebstahl und Einbruch

Auf der Website polizei-beratung.de finden sich viele, wichtige Themen. Ein Themenbereich ist dem Diebstahl und Einbruch gewidmet. Diese unschönen Situationen rufen in den meisten Menschen Schock und Angst hervor, der neben dem Verlust rein materieller Dinge auch eine erhebliche Beeinträchtigung des eigenen Sicherheitsgefühls mit sich bringt.

Egal ob im privatem oder öffentlichem Raum, die diebischen Gesellen werden immer skrupelloser. Hier weißt die Polizei darauf hin, diesem wachsenden Selbstbedienungs-Denken mit individuell angepassten Maßnahmen vorzubeugen um sich auf Dauer wirksam zu schützen.

In den einzelnen Unterbereichen werden praktische Tipps zu einfachen aber effektiven Vorsichtsmaßnahmen genannt. Themenbereiche sind dabei Folgende, die sie im Detail auf besagter Website nachlesen können.

Bringt doppeltes Abschließen mehr Sicherheit?

Inspiriert durch einen aktuellen Artikel des Zeit-Magazins stellen wir uns die Frage, ob zweimaliges Abschließen mehr Sicherheit bringt? Was meinen Sie? Das doppelte Umschließen ist den Mechanismen in unseren Türschlössern geduldet und soll ein Abbrechen des Schlüssels vorbeugen.

Im Grunde kann man sagen, dass wenn mit einem Dietrich vorgegangen wird, das Schloss zweimal überwunden werden muss. Wird hingegen mit einem Brecheisen „gearbeitet“, mag ein weiter ausgefahrener Riegel zwar mehr Widerstand bieten, aber letztendlich wird die Tür an der schwächsten Stelle nachgeben.

Versicherungsrechtlich sollten Sie dennoch zweimal rumschließen, um unnötig lange Diskussion mit der Versicherung vorzubeugen. Im Artikel der Zeit ist die Rede von einer Bank, die sich den Schadensersatz erstreiten musste, da die Versicherung nicht zahlen wollte. Grund dafür war, dass die Tür nur einmal und nicht doppelt abgeschlossen wurde.

Den gesamten Zeit-Artikel finden sie hier.

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HYDRA: Dual Sensorik (PIR, Erschütterung) garantiert sehr geringe Fehlerquote, Installation überall möglich und ganz ohne Kabel, keine Fehlalarme durch Witterung, Annäherungsalarm bevor der Täte am Zaun ist, keine Alarme bei schlagenden Toren oder wackelnden Zäunen, 128-Bit Verschlüsselung, Passwortschutz, automatischer Frequenzwechsel.
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