seseNET35 – Servicenetzwerk für Sicherheitstechnik

Wie bereits im Mai diesen Jahres berichtet, sind wir Mitglied des seseNet35-Sicherheitsnetzwerks. Kürzlich fand die Tagung des zweiten Halbjahres statt, auf der wir natürlich zu Gast waren. Neben Networking und dem Kennenlernen neuer Kollegen wurden auch weitere Schritte besprochen, das Netzwerk weiter zu stärken.

Durch Bündelung jahrelanger Erfahrung und Kompetenz sowie die regionale Präsenz eines jeden seseNET35-Facherrichters bieten wir Ihnen bundesweiten Service in der Planung, Installation und Betreuung Ihrer sicherheitstechnischen Systeme mit mehr als 800 eigene Mitarbeiter.

seseNET35 besitzt ein einmaliges Servicenetzwerk, dass durch die Vorteile der mittelständischen Strukturen eines jeden Servicepartners geprägt ist. Sie erhalten regional stets einen persönlichen Ansprechpartner.

Zwölf Tipps zur Sicherung vor Einbrechern

Aus einem aktuellen Artikel der Mitteldeutschen Zeitschrift gehen 12 hilfreiche Tipps hervor, mit denen man sich vor Einbrüchen besser schützen kann. Dabei wird auch der Irrglaube angesprochen, dass die meisten Einbrüche in der Nacht passieren. Dem ist nämlich nicht so!

Auf der statista-Website gibt es eine aussagekräftige Grafik die aufzeigt, in welchen Bundesländern wie oft eingebrochen wurde. Bayern ist dabei der Gewinner, Hamburg der traurige Gewinner.

Alle zwölf Tips können Sie auf Website der Mitteldeutschen Zeitung nachlesen: www.mz-web.de.

Schlag gegen Einbrecher gelungen

Ermittler aus Brandenburg haben eine euroweit agierende Bande von Einbrechern festgenommen. Seit über einem Jahr wurde gegen die Verdächtigen ermittelt, nun konnte eine auf Einbruchstraftaten spezialisierte Ermittlungsgruppe erfolgreich zuschlagen.

Die Täter wurden auf frischer Tat ertappt, in einem Fahrzeug sowie in einer durchsuchten Wohnung wurde Diebesgut aus vorangegangenen Taten gefunden. Allein in Brandenburg konnte man sechs Einbrüche in Einfamilienhäuser bis Ende 2015 nachweisen.

Nach einem Abgleich mit anderen Fällen in Deutschland werden besagter Bande auch Einbrüche in Süddeutschland, NRW und Belgien zugeordnet. Den gesamten Artikel finden Sie auf der Website der Potsdamer Neuesten Nachrichten.

Einbruchsopfer aus Berlin berichtet

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist schlimm, wenn man aber noch während eines solchen Einbruchs zu Hause ist, kann dies schwere Folgen für das eigene Sicherheitsbefinden haben. Eine Mieterin aus Berlin war mit ihrer Tochter zu Hause, als der Einbruch geschah.

Im Tagesspiegel berichtet Sie, wie sich die Situation zugetragen hat.

Gemeinsam mit ihrer Tochter lebt sie in Berlin Neukölln und wird Opfer eines versuchten Einbruchs. Nachdem irgendjemand dauernd klingelt und die bereits schlafende Tochter aufweckt, laufen seltsame Gestalten mit Taschenlampen durch den Innenhof. Um der Polizei eine möglichst genaue Personenbeschreibung geben zu können, nähert sie sich dem Fenster und wird von einem Pflasterstein nur knapp verfehlt.

Das Dreiste an der Sache, dass der Einbruchsversuch unweit einer Polizeidienststelle stattgefunden hat.

Ein Jahr später, die Fenster sind schon entsprechend gesichert, wird erneut eingebrochen und diesmal erfolgreich. Ein Mann bewegt sich frei in ihrer Wohnung und sucht augenscheinlich nach Wertsachen. Die Angst muss unbeschreiblich gewesen sein doch es ging glimpflich aus. Weder ihr noch der fast zweijährigen Tochter ist nichts passiert.

Sie überlegt nun jedoch umzuziehen, von Erdgeschoss-Wohnungen hat sie erstmal genug. Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.