Einbruchsopfer aus Berlin berichtet

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist schlimm, wenn man aber noch während eines solchen Einbruchs zu Hause ist, kann dies schwere Folgen für das eigene Sicherheitsbefinden haben. Eine Mieterin aus Berlin war mit ihrer Tochter zu Hause, als der Einbruch geschah.

Im Tagesspiegel berichtet Sie, wie sich die Situation zugetragen hat.

Gemeinsam mit ihrer Tochter lebt sie in Berlin Neukölln und wird Opfer eines versuchten Einbruchs. Nachdem irgendjemand dauernd klingelt und die bereits schlafende Tochter aufweckt, laufen seltsame Gestalten mit Taschenlampen durch den Innenhof. Um der Polizei eine möglichst genaue Personenbeschreibung geben zu können, nähert sie sich dem Fenster und wird von einem Pflasterstein nur knapp verfehlt.

Das Dreiste an der Sache, dass der Einbruchsversuch unweit einer Polizeidienststelle stattgefunden hat.

Ein Jahr später, die Fenster sind schon entsprechend gesichert, wird erneut eingebrochen und diesmal erfolgreich. Ein Mann bewegt sich frei in ihrer Wohnung und sucht augenscheinlich nach Wertsachen. Die Angst muss unbeschreiblich gewesen sein doch es ging glimpflich aus. Weder ihr noch der fast zweijährigen Tochter ist nichts passiert.

Sie überlegt nun jedoch umzuziehen, von Erdgeschoss-Wohnungen hat sie erstmal genug. Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

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