Sicherheit zu Silvester in deutschen Großstädten

Nachdem der letzte Jahreswechsel vor allem in Köln durch massenhaften Übergriffen auf Frauen geprägt war, will man dieses Jahr die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärfen. So sollen dieses Jahr in Köln nicht 150 sondern 1.500 Einsatzkräfte in der Silvesternacht im Dienst sein. Dafür sorgten mehr als 1.000 Strafanzeigen wegen sexueller Übergriffe.

Auch in anderen, deutschen Großstädten sorgt man entsprechend vor. In Hamburg zum Beispiel soll die Polizei an bekannten Brennpunkten wie Reeperbahn und Landungsbrücken vor Ort sein. In Berlin waren letztes Jahr zu den regulären Einsatzkräften 1.700 weitere Beamte im Einsatz. So wird es auch dieses Jahr aussehen.

In München geht seit Jahren das Konzept der Sicherheit gut auf, daher verlässt man sich hier auf Altbewährtes und rechnet auch dieses Jahr nicht mit größeren Schwierigkeiten und daher auch keinen Veränderungen in den Sicherheitsabläufen zum Jahreswechsel.

Quelle: tag24.de/nachrichten

Einbruchszahlen im Vergleich zu Europa

Das Gallup- und das Max-Planck-Institut sowie weitere angesehene Einrichtungen in Brüssel haben gemeinsam eine Studie erarbeitet, die die Last des Verbrechens in Europa aufzeigt. Aus dieser ersichtlich ist die Kriminalitätsrate in den einzelnen EU-Ländern.

Am Gefährlichsten lebt man in Irland (22,1%) und Großbritannien (21%). In Deutschland lag die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 bei 13,1%. Portugal und Ungarn bei 10% und in Spanien sogar nur bei 9 Prozent!

Einbrüche sind im Vergleich zu allen Straftaten steigend!

Besonders aktiv unterwegs sind derzeit Einbrecherbanden aus osteuropäischen Ländern. Die Chancen die Täter zu erwischen, stehen nur dann gut wenn sie auf frischer Tat ertappt werden. Im Zweifelsfalls sollte man daher immer die Polizei rufen wenn etwas verdächtig erscheint.

Auch ein Blick auf die Aktivitäten in der Nachbarschaft hilft, Täter auszuforschen und die leider sehr geringen Aufklärungsraten bei den stetig ansteigenden Einbruchsdelikten zu erhöhen.

Quelle: wlz-online.de

Sicherheit: Gute Qualität hat seinen Preis

Ein aktueller Plus-Minus-Beitrag weist auf die Angst der Deutschen vor Einbrüchen hin und vergleicht dabei die günstigen Anbieter, die sogar schon bei bekannten Discounter erhältlich sind. Unbedingt ansehen!

plus-minus-bericht-2016
Wohnungseinbrüche nehmen zu. Produkte für den Einbruchschutz boomen. Sogar Discounter wie Aldi und Lidl verkaufen Alarmanlagen zum Selbsteinbau. Doch viele dieser Geräte haben ein Sicherheitsleck.

Fazit ist, das schwächste Glied bei Sicherheitsanlagen – nämlich die Fernbedienung – nicht zu verwenden. Damit kann das Funksignal nicht abgefangen und so der unbemerkte Zutritt zur Wohnung verhindert werden.