NRW-Einbruchszahlen: Rückgang um über 30 Prozent

Das Innenministerium für Nordrhein Westfalen berichtet über einen Rückgang der Einbrüche um mehr als 30 Prozent allein im ersten Quartal 2017. Dafür verantwortlich ist eine neue Prognose-Software genannt SKALA. Zudem ist die Polizei in NRW deutlich präsenter und dank der Daten aus SKALA kennt man nun mögliche Hotspots für gefährdete Bereiche.

Im Juni geht in Bonn die sechste SKALA-Polizeibehörde an den Start. Bisher ist Düsseldorf, Köln, Essen, Gelsenkirchen und Duisburg bereits mit dem Vorgehen abgedeckt. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv, man arbeite daher an einer landesweiten Einsetzung dieses hilfreichen Tools zu Beginn des kommenden Jahres. Mehr dazu lesen Sie auf dem Presseportal.de.

Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg

Kommendes Wochenende ist in Wittenberg und Berlin der Kirchentag 2017. Prominente Gäste, wie zum Beispiel Barack Obama werden erwartet und dies bedeutet auch ein erhöhtes Sicherheitsaufkommen. Vom 24. bis 28. Mai müssen die Sicherheitskräfte in beiden Städten daher auf Hochtouren arbeiten und hinzu kommt noch das DFB Finale in Berlin. Wir hoffen auf ein schönes, langes und vor allem sicheres Wochenende!

Die Gefahr aus dem Internet

Hacker sind derzeit überall Thema. Konzerne, Behörden aber auch Privatpersonen werden attackiert. Tausende von Computern weltweit werden mit Erpressungstrojanern infiziert. Gegen eine Lösegeldforderung kann man wieder auf seine Daten zugreifen. Als Privatperson kann man sich nicht 100%ig schützen, aber das Risiko enorm mindern, indem man Software immer auf dem neuesten Stand hält. Der Einsatz einer Firewall ist ebenfalls sinnvoll, um es potentiellen Hackern nicht all zu einfach zu machen.

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Härtere Strafen bei Wohnungseinbrüchen?

Zukünftig härtere Strafen bei Wohnungseinbrüchen sorgen vielleicht für einen Rückgang derartiger Straftaten. Die Mindeststrafe soll bei diesen Delikten auf mindestens ein Jahr angehoben werden. Bisher drohen ein Strafrahmen von sechs Monaten bis zehn Jahren. In minderschweren Fällen sind sogar drei bis fünf Monate denkbar. Gut für die Sicherheit der Menschen, denn so überlegen die potentiellen Straftäter vielleicht zweimal bevor sie sich unrechtmäßig Zugang zu fremden Wohnraum verschaffen.

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Erster Mai in Berlin

Der Berliner Senat erwartet zwar Ausschreitungen aber die Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck an einem möglichst ruhigen, ersten Mai in Berlin. Vor allem in Kreuzberg kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen, so sollte man diesen Bezirk in den Abendstunden wohl besser meiden. Im Jahr 2016 sind mehr als 50 Beamte verletzt worden.

Hoffen wir das heute alles möglichst ruhig in Berlin verläuft.

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