SCUTUM Group in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Der Zukauf der Bunk Sicherheitsdienste GmbH und der Firmenschwester Wach- und Sicherheits-Compagnie GmbH (WSC) durch die SCUTUM Group wurde am 1. Juli 2019 vertraglich besiegelt. Mit dem Unternehmenskauf profitiert SCUTUM insbesondere von der vorhandenen modernen Notruf-Service-Leitstelle (NSL), die über alle Zulassungen verfügt. „Das gibt uns mehr Möglichkeiten, auf Kundenwünsche im Bereich Remote Service und digitale Dienstleistungen zu reagieren.“, so Steffen Bluhm, CEO der SCUTUM Group Germany. Zum Leistungsspektrum gehören neben dem Werk-, Objekt- und Revierschutz weitere Dienstleistungen: Alarmverfolgung, Fernwartung, Baustellensicherung, Aufzugsnotruf, Datensicherheit sowie einen Empfangs- und Telefondienstservice. Für Senioren und hilfsbedürftige Menschen besteht die Möglichkeit, einen Hausnotrufdienst für den privaten Gebrauch in Anspruch zu nehmen.

Die neue Partnerfirma beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist bundesweit von den Standorten Schorndorf und Stuttgart aus tätig. In der Firmenzentrale in Schorndorf wurde im Jahr 2015 für zwei Millionen Euro eine moderne Notruf- und Serviceleitstelle eingerichtet. Von da aus haben die Mitarbeiter rund 4.500 Objekte rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche im Blick. Monatlich werden hier durchschnittlich 25.000 Telefonate und 500.000 Störungsmeldungen wie Einbruch, Brand, Überfall, Notruf, IT-Störung oder Klimaanlagenstillstand erfasst, ausgewertet und bearbeitet. „Wer hier aufgeschaltet ist, erhält Zuspruch, Trost und klare Anweisungen für korrektes Verhalten, bis die notwendige Hilfe eintrifft“, so Geschäftsführer Tobias Bunk. In Notfallsituationen reagiere das geschulte Personal besonnen und versiert. Das Sicherheitssystem wurde auf einem europaweit verbundenen Telekommunikationsnetzwerk aufgebaut, das eine standortunabhängige ständige Erreichbarkeit ermöglicht.

Die Notruf-Service-Leitstelle in Schorndorf. Foto: promo

Im Jahr 1990 gründete Bernd Bunk als Kenner der Branche seine eigene
Sicherheitsfirma. In den neunziger Jahren stieg sein Sohn, Tobias Bunk, ins
Unternehmen ein und ist seit 2013 Geschäftsführer der Bunk Sicherheitsdienste GmbH. Im Juni 2017 erhielt die Firma Bunk vier Zertifikate der VdS Schadenverhütung GmbH. Zertifiziert wurden die Alarmempfangsstelle, die Notruf- und Serviceleitstelle, die Interventionsstelle sowie die Tätigkeit als sogenannter Alarmprovider.

Mehr Informationen: https://www.bunk24.de/

Die Mannschaft aus Frankreich (hellblau) gewinnt den SCUTUM World Cup 2019

Am 7. Juni 2019 war es soweit: Zum ersten Mal in ihrer Unternehmensgeschichte veranstaltete die SCUTUM Group ein Fußballturnier als Mitarbeiterevent in Paris. Bei den insgesamt acht Mannschaften, davon zwei aus Frankreich, Deutschland, England und jeweils eine aus der Schweiz und den Beneluxländern stand der gemeinsame Spaß und die Freude am sportlichen Wettkampf im Vordergrund. „Alle Teilnehmer haben dieses Ereignis in entspannter Atmosphäre sehr genossen. Es war eine prima Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen, denn in der Regel begegnen sich die Mitarbeiter der SCUTUM Group aus den verschiedenen Ländern eher selten bis nie.“, so Steffen Bluhm, CEO der SCUTUM Group Germany. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass auch vier Mitarbeiter von der erst kürzlich erworbenen deutschen Firma SBS Sicherheitssysteme beim Turnier dabei gewesen sind. Sie nutzten die Chance, die Unternehmenskultur der SCUTUM Group in einem frühen Stadium der Partnerschaft zu erleben. 

Gespielt wurde in einer Kleinhalle auf Kunstrasen. Die jeweiligen Mannschaften bestanden aus maximal zehn Spielern, davon waren je vier Feldspieler plus Torwart. Ein Spielerwechsel war jederzeit möglich. Die Mannschaften waren in zwei Gruppen eingeteilt und es wurden die Platzierungen der beiden Gruppen ausgespielt. Den Siegerpokal des ersten SCUTUM World Cups gewann die Mannschaft aus Frankreich mit den hellblauen Trikots. Damit steht gleichzeitig fest, wo der Word Cup 2020 ausgetragen wird. Nach dem Turnier kam es zu einem geselligen Beisammensein mit gutem Essen, Wein und Bier, das viele der Teilnehmer an der Hotelbar fortsetzten.

Diese acht Mannschaften waren beim ersten SCUTUM World Cup 2019 dabei. Die beiden deutschen Teams spielten in den gelben und schwarzen Trikots auf. Fotoquelle: promo

SBS Sicherheitssysteme GmbH ist neuer Partner der SCUTUM Group Germany

Seit dem 1. Mai dieses Jahres gehört das Dienstleistungsunternehmen SBS Sicherheitssysteme zur SCUTUM Group Germany GmbH. „Wir sind besonders stolz auf diese Partnerschaft mit SBS, weil dieses auf Menschen ausgerichtete Unternehmen unsere Werte und unser Engagement für Sicherheit teilt.“, sagt Franck Namy, CEO der SCUTUM-Gruppe. Die SBS Sicherheitssysteme GmbH wurde 1993 gegründet und ist eines der führenden Dienstleistungsunternehmen für Sicherheitstechnik mit drei Standorten in Dachau, Altötting und Bochum. Von da aus betreut das Team seine Kunden in Deutschland und darüber hinaus. Zusätzlich gibt es drei Service-Standorte in Kaiserslautern, Nürnberg und Stuttgart.

Das mittelständische Unternehmen SBS Sicherheitssysteme gilt als zuverlässiger und professioneller Errichter hochwertiger sicherheitstechnischer Anlagen. Als solcher projektiert, plant und installiert das Unternehmen Sicherheitssysteme für die Bereiche Gewerbe, Industrie, öffentliche Bauten und hochwertige Wohngebäude. Zu den Kernkompetenzen zählen Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlagen, Zutrittskontrollsysteme und Schließanlagen und vor allem Brandmeldeanlagen. Letztere machen auch das Gros des Jahresumsatzes aus. Zudem ist die Firma für Feueralarm nach VdS ​​und ISO 9001/14001 zertifiziert. „Wir sind sehr glücklich über diesen Neuzugang, weil wir damit unsere Produktpallette insbesondere im Bereich Sicherheits- und Brandschutzlösungen vervollständigen können und damit gleichzeitig unsere Profilierung im europäischen Raum stärken.“, so Steffen Bluhm, CEO der SCUTUM Group Germany GmbH.

Die Geschicke der SBS Sicherheitssysteme GmbH leitet seit Beginn der SCUTUM-Partnerschaft Christian Moser, ohne den Firmengründer und Geschäftsführer Matthias Thürstein. Dieser hatte bereits seit längerer Zeit seinen Rückzug aus dem Unternehmen vorbereitet. Mosers Ziel ist, das Unternehmen mit seinen aktuell 55 Mitarbeitern in Zukunft weiter auf Erfolgskurs zu halten. Im 2018 erwirtschaftete die Firma einen Jahresumsatz von 7,5 Millionen Euro und konnte in den letzten drei Jahren eine zweistellige Wachstumsrate verzeichnen.

In Deutschland gehören neben der SBS Sicherheitssysteme GmbH bereits vier weitere Firmen zur SCUTUM Group: Inform aus Kamen, BSG Wüst aus Frankfurt, DWW aus Düren und SecTeX in Berlin.

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Weniger Einbrüche in Österreich

Unser Nachbar Österreich verzeichnet im ersten Halbjahr 2017 weniger Einbrüche, dafür aber mehr Fälle von Internetkriminalität. Zudem sei die Aufklärungsquote deutlich gestiegen, hier ist man mittlerweile bei 58,3 Prozent angelangt. Die Zahl der Einbrüche ist um knapp 33 Prozent gesunken.

Ein weiterer, positiver Punkt sind weniger Gewaltdelikte. Knapp 10 Prozent weniger gewalttätige Übergriffe gab es im ersten Halbjahr 2017. Dafür sind die kriminellen Delikte im Internet deutlich gestiegen. Immer mehr Geschäfte werden über das Internet abgewickelt, dementsprechend kommt es hier zu mehr Betrugsfällen. Oftmals werden bezahlte Waren nicht ausgeliefert.

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Bayern ohne Angst vor Einbrüchen in der Urlaubszeit

Gerade in der Ferienzeit freuen sich potentielle Einbrecher über viele leere Wohnungen und Häuser. In Bayern scheint das anders zu sein, dort machen sich 82 Prozent kaum oder gar keine Sorgen, so eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Bayern hat in ganz Deutschland die niedrigsten Einbruchszahlen. Laut Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 in Bayern 7.470 Wohnungseinbrüche. Das sind 58 Einbrüche pro 100.000 Einwohner. Der Durchschnitt in Deutschland liegt laut Innenministerium mindestens drei Mal so hoch, bei etwa 184 Einbrüchen.

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Mehr Sicherheit im Luftraum

Sicher haben Sie auch schon mal über den Kauf einer Drohne nachgedacht. Damit kann man schon schöne Video- und Bildaufnahmen machen was aber viele vergessen ist, dass man diese Drohnen nicht überall fliegen lassen darf. Es besteht erhöhte Gefahr für den Flugverkehr, nun ist eine App auf den Markt gekommen die hier für Abhilfe und mehr Sicherheit sorgen soll.

Mit besagter App kann man genau sehen, welche Bereiche in Deutschland für die Hobby-Piloten der Drohnen freigegeben sind. Außerdem wird aufgezeigt, wie groß zum Beispiel der Abstand zu Autobahnen, Wasserstraßen, Industrieanlagen, Energiekraftwerken und Gefängnissen sein muss.

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Ausländische Sicherheitsleute wollen in Deutschland Waffen tragen

Deutschland ist am 7. und 8. Juli 2017 Gastgeber des G20-Gipfel. Das Gipfeltreffen findet auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg statt. Nun wurde von mehreren Staaten um die Erlaubnis Waffen tragen zu dürfen gebeten. Mit dabei sind die USA, Großbritannien und die Niederlande. Darüber entscheiden muss die Bundesregierung. Es ist üblich, dass die Personenschützer von Staats- und Regierungschefs bei internationalen Gipfeltreffen bewaffnet sind.

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Helle und dunkle Seiten von Wachdiensten

Die Nachfrage von Sicherheit, gerade in Deutschlands Hauptstadt Berlin, ist enorm. Dementsprechend suchen die Unternehmen natürlich jede Menge Mitarbeiter. Dieser momentane Boom birgt aber auch Risiken, über die ein Artikel in der Berliner Morgenpost berichtet. In Berlin mit den zahlreichen Behörden ist die Sicherheitsbranche doppelt so stark im Geschäft als im übrigen Deutschland.

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Einladung Gefahrenmanagement Software

Am 29. Juni 2017 um 13:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit in unserem Haus in der Heerstraße 24 die Einsatzmöglichkeiten von Gefahrenmanagement Software live mitzuerleben. In einem Live-Stream werden die Vorteile erläutert und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

Physical Security Information Management (PSIM) ist eine Softwareplattform, die mehrere unverbundene Sicherheitssysteme integriert und sie aus einer umfassenden Benutzeroberfläche heraus steuert. Dadurch wird der Anwender in die Lage versetzt, auftretende Situationen vollständig zu erfassen und optimal zu lösen.

Mehr dazu finden Sie auf der dazugehörigen Website.

NRW-Einbruchszahlen: Rückgang um über 30 Prozent

Das Innenministerium für Nordrhein Westfalen berichtet über einen Rückgang der Einbrüche um mehr als 30 Prozent allein im ersten Quartal 2017. Dafür verantwortlich ist eine neue Prognose-Software genannt SKALA. Zudem ist die Polizei in NRW deutlich präsenter und dank der Daten aus SKALA kennt man nun mögliche Hotspots für gefährdete Bereiche.

Im Juni geht in Bonn die sechste SKALA-Polizeibehörde an den Start. Bisher ist Düsseldorf, Köln, Essen, Gelsenkirchen und Duisburg bereits mit dem Vorgehen abgedeckt. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv, man arbeite daher an einer landesweiten Einsetzung dieses hilfreichen Tools zu Beginn des kommenden Jahres. Mehr dazu lesen Sie auf dem Presseportal.de.